• FSK: 16
  • Dauer: 100 Minuten
  • Jahr: 1961

Schloss des Schreckens –  Kritik:

Die Geschichte spielt im England der 19. Jahrhunderts. Eine Gouvernante hat den Verdacht, dass die beiden Kinder, welche sie hüten soll, von den Geistern zweier zuvor im Gebäude verstorbener Personen besessen sind. Der Film wurde vollständig in schwarz weiß gedreht, was den Spannungsbogen sehr zu Gute kommt. Der gesamte Aufbau der Geschichte, sowie das Ende sind darauf ausgelegt, das allein der Zuschauer letztlich entscheidet, ob die Besessenheit tatsächlich vorhanden war oder ob das Ganze nur im Kopf der Gouvernante stattgefunden hat.

 

  • Darsteller: Deborah Kerr, Peter Wyngarde, Pamela Franklin
  • Regisseur: Jack Clayton
  • Studio: Capelight Pictures (AL!VE)
Schloss des Schreckens Horrorfilm
Schloss des Schreckens (1961)
Story8.2
Schauspieler8.4
Bild+Sound6.9
Stimmung7.9
Leserbewertung0 Stimmen0
Positiv:
Intelligent inszenierter Thriller
alptraumhafte, morbide Atmosphäre
Negativ:
Überfordert zeitweise die Wahrnehmungsfähigkeit einiger Zuschauer
Open End
7.9
Fazit:
Das tolle hier ist der Aufbau der Geschichte und das Ende, welches einen selber entscheiden lässt was es mit der Besessenheit auf sich hatte…
Verfügbar bei:

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

Story
Schauspieler
Bild+Sound
Stimmung
Gesamtbewertung

HOCH