Suicide Forest (Jeremy Bates)

Am Fuße des Mt. Fuji, ganz in der Nähe von Tokyo, liegt der Aokigahara Jukai.
Dieser weitläufige, dicht bewachsene Wald ist eines der schönsten urwüchsigen Gebiete Japans – und eines der berüchtigsten. Denn seit den 1960er Jahren gilt der Aokigahara als unheiliger Magnet für Selbstmörder. Ständig durchkämmen Polizeikräfte und die Feuerwehr den Wald auf der Suche nach Leichen, in dem pro Jahr bis zu 100 Menschen verschwinden…

Wer nicht das Buch lesen mag hat die Möglichkeit sich den Film „The Forest“ anzuschauen“.

Ein kleiner Ausflug zu einem Vulkan in Japan, das sollte ja kein Problem darstellen. Aufgrund des schlechten Wetters müssen aber drei Freunde im anliegenden Wald übernachten, von dem behauptet wird, dort spukt es. Doch das stört die Drei überhaupt nicht und werden immer mehr in den Bann dieses „Hexenwaldes“ gezogen. Bis …..

Tipp: Liest vorher unseren großen Artikel über den Aokigahara – Den Selbstmordwald aus Japan !

 

  • Taschenbuch: 520 Seiten
suicide forest das Horrorbuch
Suicide Forest – Das Buch
Story8.7
Charaktere8.5
Stimmung8.7
Leserbewertung0 Stimmen0
Positiv:
Tolle Geschichte an einem realen Ort
Spannende, mitreißende Erzählung
Negativ:
Im Klapptext grob schon alles erzählt
8.6
Fazit:
Wirklich existierende Orte werden ja für Geistererzählungen eher weniger hergenommen. Hier aber scheint Jeremy Bates genau den richtigen Ort ausgewählt zu haben. Seine Erzählung bringt einen diese unheimliche Atmosphäre des Waldes näher und man fühlt sich fast hineinversetzt und verfällt teilweise in diese Panik. Aufgrund dessen kannst Du schon erahnen, dass das Buch absolut fesselnd und super gut geschrieben ist.
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Story
Charaktere
Stimmung
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HOCH