• FSK: ab 16 Jahren
  • Produktionsjahr: 2014
  • Dauer: 94 Minuten

Filmkritik zu – Der Babadook

Nach dem tragischen Tod ihres Mannes führt die junge Krankenschwester Amelia ein zurückgezogenes Leben mit ihrem Sohn Samuel. Eines Abends liest sie ihm ein Kinderbuch mit dem Titel Mister Babadook vor und Samuel glaubt, darin das Monster aus seinen Träumen zu erkennen. Anfangs denkt Amelia, die Furcht des Jungen sei unbegründet. Doch die Gutenachtgeschichte entfaltet bald ihren verstörenden Sog und Amelia wird selbst zunehmend mit unheimlichen Phänomenen konfrontiert. Mit dem Babadook sickert eine unheilvolle Bedrohung schleichend in das Leben der beiden. Denn wenn er erst einmal da ist, lässt er sich nicht mehr vertreiben. So steht es geschrieben.

 

  • Besetzung: Essie Davis, Noah Wiseman, David Henshall
  • Regisseur: Jennifer Kent
  • Studio: Capelight Pictures
der Babadook Horrorfilm
Der Babadook (2014)
Story7.7
Schauspieler8.6
Bild+Sound8.3
Stimmung7.6
Leserbewertung0 Stimmen0
Positiv:
Tolle Metaphern
Geeignet für Fans von Familien-Horror
Negativ:
Darstellung der Mutter
Kein klassischer Horrorfilm
8.1
Fazit:
Zum Nachdenken anregender Film mit vielen Metaphern. Düstere Stimmung und gute Schauspieler. Für uns eher Familiendrama als typischer Horrorfilm.
Verfügbar bei:

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

Story
Schauspieler
Bild+Sound
Stimmung
Gesamtbewertung