Filmkritik zu The Hills have Eyes – Hügel der blutigen Augen

Ein Tankstellenbesitzer lotst Familie Carter über eine Abkürzung in ein Wüstengebiet. Dort leben Bergarbeiter, die atomar verseucht und entstellt sind. Diese kassieren die Carters ein und wollen sie lynchen.

Wes Craven, der King of Horror, hat diesen Film 1977 herausgebracht. Diese Version von Regisseur Alexandre Aja ist aber ein Remake, der sehr nah an das Original rankommt, wenn nicht sogar besser ist. Ist das Original nicht ganz so spannend und auch die Horrorszenen eher weniger gruselig, drückt das Remake durch mehr härtere Szenen und trotz einiger Ironie dem Film den Stempel Horror super auf.

Ein brutaler Schocker, der von den Schauspielern absolut realistisch gespielt wird.

 

  • Besetzung: Aaron Stanford, Kathleen Quinlan, Vinessa Shaw, Emilie de Ravin, Dan Byrd
  • Regisseur: Alexandre Aja
  • Studio: Twentieth Century Fox
The Hills Have Eyes Torture Porn Folterfilm
The Hills have Eyes (2006)
Story7.7
Schauspieler8.8
Bild+Sound8.4
Stimmung9.2
Leserbewertung0 Stimmen0
Positiv:
Wirklich schön hart der auch schockt
Gut aufgebaute Spannung - Man fiebert wirklich mit
Negativ:
Für einige zu brutal...
...und sadistische Ekelszenen
8.5
Fazit:
Ein brutaler und morbider Schocker, der absolut realistisch und verstörend aufgebaut und gespielt wird. Für Splatterfans absoluter Tipp...
Verfügbar bei:

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

Story
Schauspieler
Bild+Sound
Stimmung
Gesamtbewertung

Send this to a friend