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  • FSK:16
  • Jahr: 2016

Outcast – Serienkritik

Die elektrisierenden Comics der Schöpfer Robert Kirkman (The Walking Dead) und Paul Azaceta liefern die Vorlage für diese fesselnde und intensive Geschichte über einen jungen Mann, der bereits sein ganzes Leben unter dämonischer Besessenheit leidet. Von dem Grauen geplagt, das schon seine Kindheit zerstörte, wird der Einzelgänger, Kyle Barnes (Patrick Fugit), von Reverend Anderson (Philip Glenister) rekrutiert.

Outcast 2016

Dunkle und düstere Bilder prägen Outcast…

Er soll dem örtlichen Kleinstadt-Priester, der mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat, bei der Durchführung von Exorzismen helfen. Während Kyle’s Schwester (Wrenn Schmidt) versucht eine Beziehung zu ihm aufzubauen, erfährt er vom Rest seiner Familie nur Ablehnung und Verurteilung. Zwischen dem Bedürfnis, sich zu isolieren und dem Drang, anderen zu helfen, macht sich Kyle auf die Suche nach Antworten und einem ganz normalen Leben. Doch was er entdeckt, könnte sein Schicksal und das der gesamten Welt verändern – für immer.

 

  • Darsteller: Patrick Fugit, Philip Glenister, Wrenn Schmidt, David Denman
  • Studio: © Twentieth Century Fox

 

Outcast Cover
Outcast (2016)
Story8
Schauspieler7.8
Bild+Sound8.3
Stimmung8.4
Leserbewertung0 Stimmen0
Positiv:
Die Schockmomente bleiben im Kopf
Düstere Exorzismus / Dämonen Serie
Negativ:
Deutsche Synchronisation
Einige Gespräche langweilig
8.3
Fazit:
Für Fans des Exorzismus / Dämonen Genre sehr sehenswert. Einige schockierende Momente die einen im Kopf bleiben.
Verfügbar bei:

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Story
Schauspieler
Bild+Sound
Stimmung
Gesamtbewertung

HOCH