• Genre: Slasher
  • FSK: ab 16 Jahren
  • Dauer: 85 Minuten
  • Jahr: 2017

 

Survival Horror am Bodom See

Details:

Im Stil von Freitag der 13. und Wolf Creek präsentiert der Regisseur Taneli Mustonen sein neues Meisterwerk. Lake Bodom spielt in den finnischen Wäldern, in der Nähe von Helsiniki. In den 85 Minuten zeigt er einen Survival-Horror, der sich sehen lassen kann. Die Darsteller sorgen mit ihrem Können für einen spannenden Film, von Anfang bis Ende.

 

Inhalt:

Der Bodom-See in Finnland ist für seine Legenden und grausame Morde bekannt. Schon im Jahr 1960 wurde der See nah Helsinkis zum Schauplatz von grausamen Verbrechen. Knapp 50 Jahre später beschließen einige Jugendliche die Geschehnisse nachzustellen und ihren Geheimnissen auf den Grund zu gehen.

Schon kurz nach der Ankunft muss das erste Opfer beklagt werden, aber das ist nur der Anfang. Die Jugendlichen müssen sich auf einen Wettlauf in den finnischen Wäldern gefasst machen, der wenig Hoffnung auf überleben macht.

Die einzelnen Szenen sind gut mit der passenden Musik untermalt und schürren die Spannung. Zwar sind einige Szenen dabei, die eigentlich nichts in einem Horrofilm zu suchen haben, aber trotzdem kann man den Film schauen. Für einen Abend mit Horror-Charakter ist Lake Bodom ideal.

 

  • Besetzung: Nelly Hirst-Gee, Mikael Gabriel, Mimosa Willamo, Santeri Helinheimo Mäntylä, Tommi Korpela
  • Regisseur:  Taneli Mustonen

 

lake bodom
Lake Bodom
Story7.8
Schauspieler6.7
Bild+Sound7.3
Stimmung7.4
Leserbewertung0 Stimmen0
Positiv:
Anders als typischer Teenie Horror
Interessante Wendungen
Negativ:
Ende zu konventionell
Gestaltung einiger Elemente
7.3
Fazit:
Lake Bodom ist kein typischer Teenager-Horrorfilm, wie man ihn kennt. Von Anfang an hat der Film einen Sinn. Das Ende ist dann leider doch sehr konventionell.
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Story
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Bild+Sound
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