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  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Jahr: 2010
  • Dauer: 116 Minuten

Filmkritik: Let me In

Der Film Let me in spielt in einer öden Wohnblocksiedlung einer Kleinstadt. Es geht um einen Jungen namens Owen, der eine Freundschaft mit einen ruhigen und unbekannten Mädchen aus der Nachbarschaft beginnt. Owen ist unbeliebt und wird nur gemobbt. Das Mädchen heißt Abby. Sie zieht mit ihren Vater rastlos durch die Gegend.  Sie hat ein Geheimnis, denn Sie braucht etwas wichtiges zum überleben. Sie braucht jede Nacht frisches Blut. Ein Gefühlschaos beginnt…

Die beiden Kinder aus Let me In

Die Hauptakteure Owen und Abby

Der Film ist etwas anders als die bekannten Filme. Er hat lange Dialoge und fühlt sich wie die alten Filme aus den 80ern an. Er ist dadurch sehr langatmig geworden. Dafür wird man mit einer Geschichte belohnt die man sonst nicht bekommt. Wer auf langsam inszenierte Geschichten ohne Effekte, dafür mehr Indie Charme ist empfehlen wir das schwedische Original „So finster die Nacht“.

 

  • Darsteller: Kodi Smit-McPhee, Chloë Grace Moretz, Richard Jenkins, Cara Buono, Elias Koteas
  • Regisseur: Matt Reeves
  • Studio: © Universal Pictures Germany GmbH
Let me in Cover
Let me In (2010)
Story8.5
Schauspieler7.5
Bild+Sound7.7
Stimmung7.8
Leserbewertung0 Stimmen0
Positiv:
Einzigartige Vampirgeschichte
Poetisch düster aufgemacht
Negativ:
Nur ein Remake von "So finster die Nacht"
Relativ wenig Schocker und Blut
7.9
Fazit:
Poetische + einzigartige Geschichte über einen Jungen und ein Vampirmädchen...
Verfügbar bei:

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Story
Schauspieler
Bild+Sound
Stimmung
Gesamtbewertung