• FSK: 16
  • Jahr: 2011
  • Dauer: 90 Minuten

Filmkritik zu Grave Encounters

2003 gingen Lance Preston (Sean Rogerson) und seine Crew der Geisterjäger-Reality-TV-Serie „Grave Encounters“ für eine Episode in die verlassene Collingwood-Psychiatrie, von wo seit Jahren über ungeklärte Phänomene berichtet wird. Sie schließen sich für eine Nacht im Hospital ein, denn für eine gute Sendung macht man alles. Doch schnell müssen sie feststellen, dass sie es mit einer Macht zu tun haben, die alles, was sie bisher erlebt haben, in den Schatten stellt.

Das Gebäude ist nicht einfach nur verflucht oder von Geistern besessen, es lebt selbst und macht keine Anstalten seine neuen Bewohner jemals wieder gehen zu lassen. Verloren in einem Labyrinth von schier endlosen Gängen und Korridoren und terrorisiert von den Geistern früherer Patienten gleiten Lance Preston und seine Crew selbst immer tiefer in den Wahnsinn.

Eine Schocker-Szene aus dem Film

 

 

 

  • Besetzung: Sean Rogerson, Juan Riedlinger, Makenzie Gray
  • Regisseur: Vicious Brothers
  • Studio: © Ascot Elite Home Entertainment
Grave Encounters Horrorfilm
Grave Encounters (2011)
Story8.4
Schauspieler8.3
Bild+Sound8.2
Stimmung8.8
Leserbewertung1 Stimme9.5
Positiv:
Kamera bietet echten "Mittendrin Gefühl"
Verstörende Bilder, spannend ab Mittelteil
Negativ:
Fängt langsam an
Teils verwirrende Szenen
8.4
Fazit:
Was langsam anfängt steigert sich stetig zu ein schockierend stimmungsvollen Found-Footage-Horrorstreifen
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Story
Schauspieler
Bild+Sound
Stimmung
Gesamtbewertung

HOCH